November 2014

30.11.2014, 14:30 – 17:00 Uhr: Workshop "Drums & Drama", Konfuzius-Institut Frankfurt

Alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst können sich nun mit uns auf Drums and Drama freuen: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bieten wir allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen - alles ist möglich!


Wir freuen uns auf Ihr kommen!

Die Teilnahme ist kostenfrei!
Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

22.11.2014, 15:00 Uhr: “Der kleine Fischer Tong” – Lesung und Signierstunde mit Chen Jianghong, Konfuzius-Institut Frankfurt

(c) Moritzverlag 2014

Schon sein Vater hatte ihn gewarnt, bei dunklen Wolken am Himmel aufs Meer hinauszufahren. Doch der kleine Tong tut es dennoch. Was er an diesem Tag aus der See holt, wird sein Leben verändern: Ein Skelett! Es ist ein trauriges Skelett und Tong nimmt sich seiner an. Und dann geschieht etwas, mit dem keiner gerechnet hat: Das Skelett verwandelt sich zurück in einen Menschen. Tong hat einen Begleiter, einen Beschützer, einen Freund…


"Der Kleine Fischer Tong" ist mittlerweile das elfte eigenständige Bilderbuch Chen Jianghongs, welches am 25.08.2014 im Frankfurter Moritzverlag erscheint (ISBN 978-3-89565-284-4).


Der Text wird in deutscher Sprache mit Präsentation der Bilder von Joachim Ziebe vorgetragen. Chen Jianghong erzählt von seinen Arbeiten und Inspirationen zum Buch und beantwortet Fragen.

 

Chen Jianghong wurde im Jahr 1963 in der chinesischen Hafenstadt Tianjin in der Provinz Hebei geboren. Er ist freier Künstler, Bilderbuch-Autor/ -Illustrator und lebt seit 1987 lebt er in Paris.
Sein Bilderbuch "Han Gan und das Wunderpferd" gewann 2005 den deutschen Jugendliteraturpreis. 2006 wurde er für "Der Tigerprinz" mit dem Rattenfänger-Literaturpreis der Stadt Hameln ausgezeichnet. Seine autobiographische Graphic-Novel "An Großvaters Hand – Meine Kindheit in China" wurde 2010 ebenfalls für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Chens Bilderbücher sind mittlerweile in zahlreiche Sprachen übersetzt worden.

Joachim Ziebe vom Konfuzius-Institut Frankfurt ist studierter Sinologe und Germanist (u.a. Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur), freier Moderator und Sprecher und hat 2010 seine Magisterarbeit über die „Aspekte des Konfuzianismus im Chinabild des Bilderbuchautors Chen Jianghong“ geschrieben. Seitdem hat er zahlreiche Lesungen mit Chen Jianghong und Vorträge über dessen Schaffen gehalten.

 

Parallel zur Lesung gibt es einen Büchertisch (ausgerichtet von der Buchhandlung Eselsohr), an dem neben „Der kleine Fischer Tong“ eine Auswahl von Chen Jianghongs Bilderbüchern erworben werden kann.

Im Anschluss an die Lesung findet eine Signierstunde mit Chen Jianghong statt.
 
Kostenbeitrag: € 5,-- / € 3,--


Um Anmeldung wird gebeten!

069-79823296, info@konfuzius-institut-frankfurt.de

22.11.2014, 11:00 – 13:00 Uhr: Kinder-Zeichenworkshop mit Chen Jianghong, Konfuzius-Institut Frankfurt

Nachwuchs- und Hobbykünstler aufgepasst: Hier ist sie, die Chance, von einem echten Profi zu lernen.
Spielerisch führt der Bilderbuchkünstler Chen Jianghong in einige Grundlagen der chinesischen Malerei ein: Teilnehmer lernen, worauf es beim Malen klassischer Motive wie Bambus, Panda, Drache & Co ankommt. Chen verrät, wie mit einigen Tricks und Kniffen bereits beeindruckende Bilder aufs Papier gezaubert werden können.
Dass hier ganz traditionell mit Pinsel und Tusche auf Reispapier gearbeitet wird, versteht sich von selbst!

 

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!


Chen Jianghong, Jahrgang 1963, veröffentlicht mit „Der kleine Fischer Tong“ im August 2014 bereits sein elftes Bilderbuch im Frankfurter Moritzverlag. Mit „Han Gan und das Wunderpferd“, „der Tigerprinz“, „Lian“, „Junger Adler“ oder zuletzt „An Großvaters Hand“ hat sich Chen in der deutschen Bilderbuchlandschaft nachhaltig etabliert und ist aus zahlreichen Bücherregalen nicht mehr wegzudenken.

Die benötigten Materialien werden vom Konfuzius-Institut Frankfurt gestellt.

Kostenbeitrag pro Kind: € 15,-
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt!

Anmeldung erforderlich!


069-79823296, info@konfuzius-institut-frankfurt.de

21.11.2014, 19:00 Uhr: Filmvorführung „House of the Flying Daggers” (China/HK 2004), Konfuzius-Institut Frankfurt

China im Jahre 859, die regierende Tang-Dynastie (618 bis 907) liegt in ihren letzten Zügen: Eine Rebellengruppe namens Haus der Fliegenden Messer, die in der Vergangenheit bereits einmal versucht hatte, das Kaiserreich zu stürzen, gerät wieder in das Blickfeld der Polizei und des Militärs. Vor kurzem wurde ihr Anführer getötet, doch fand die Gruppierung prompt einen Nachfolger. Die Polizisten Jin und Leo erhalten den Auftrag, den neuen Anführer innerhalb von zehn Tagen aufzuspüren und zu töten. Leo hat auch schon eine Spur: die Tochter des alten Rebellenanführers soll blind sein und zufälligerweise tauchte eben erst die schöne blinde Tänzerin Mei im örtlichen Teehaus auf. Als Gast getarnt provoziert Jin dort Krawall, um Leo einen Vorwand für die Verhaftung von Mei zu liefern. Sie entpuppt sich tatsächlich als Mitglied der „Fliegenden Messer“ und ist, trotz ihrer Blindheit, eine famose Kämpferin. Leo gelingt es jedoch, sie zu besiegen, aber dann erliegt er ihrem Charme und ihrer Schönheit …

 

Regisseur: Zhang Yimou (张艺谋)
Genre: Wuxia; Martial Arts
Hauptdarsteller: Takeshi Kaneshiro, Andy Lau, Zhang Ziyi
Laufzeit: ca. 119 Minuten
Veröffentlicht: 2004
Sprache: Chinesisch
Untertitel: Englisch

Die Verführung erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln.
Der Eintritt ist frei!


Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

21.11.2014, 17:30 – 19:00 Uhr, Chinese Corner - Sprachtandem, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interessenten mit Vorkenntnissen bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit, an der "Chinese Corner" teilzunehmen. Treffen Sie sich bei diesem Sprachtandem mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!

(069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

13.11.14, 20:00 Uhr: Konzert "CHINERMANY WORLD MUSIC PROJECT", Traditionelle chinesische Musik und Jazz, Internationales Theater Frankfurt

Veranstalter: Konfuzius-Institut Frankfurt

 

Chinesische Musik und die traditionellen chinesischen Instrumente sind hierzulande, trotz Globalisierung noch weitgehend unbekannt. Noch weniger wurde bisher die Verschmelzung dieser Musik mit Jazz gewagt. Das Chinermany World Music Project wird diese Lücke schließen.
Das Ensemble spielt sowohl traditionelle chinesische Stücke, die teilweise mit jazzigen Harmonien unterlegt sind als auch jazzige Stücke, die durch die chinesischen Instrumente eine besondere Klangfarbe bekommen. Die Besetzung des Ensembles ist dabei Ausdruck dieser Zusammenführung beider Kulturen.

Die Musik des Ensembles stellt die Eigenheiten der Instrumente und ihrer jeweiligen Stilistik dar, wagt aber auch ein Verschmelzen und ein sich Verbinden in der Musik. Der Improvisation als freies Spiel und dem Ausprobieren kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.
Über dieses freie Spiel treten beide Kulturen in Kommunikation und lassen eine eigene, neuartige Musik entstehen.

 

Dong Jinming: Erhu
Zhou Daiyu: Yangqin
Martin Tschoepe: Kontrabass,
Andreas Jäger: Gitarre
Bernd Nawothnig: Schlagzeug

 

Wann: Do, 13.11.2014, 20:00 Uhr (Einlass ab 19:50 Uhr)

Wo: Internationales Theater Frankfurt, Hanauer Landstr. 7, Zoo-Passage, 60314 Frankfurt

 

Tickets können HIER gebucht werden.

 

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