November 2009

29.11.2009, 15:00-18:00 Uhr, Schirn Kunsthalle Frankfurt: Familiensonntag – Lesung und Workshop mit Chen Jianghong – „An Großvaters Hand. Meine Kindheit in China“

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Schirn Kunsthalle Frankfurt.

 

28.11.2009, 14:00-16:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Zeichenworkshop für Kinder mit Chen Jianghong

"An Großvaters Hand. Meine Kindheit in China": So lautet der Titel der neuen Graphic-Novel des in Paris lebenden Künstlers Chen Jianghong, in der er seine Kindheit in der Zeit der Kulturrevolution darstellt und die im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2009 mit großem Erfolg vorgestellt wurde.
Nach dem großartigen Erfolg des Kinder-Zeichenworkshops im Juni diesen Jahres und aufgrund der großen Nachfrage hat sich der bekannte chinesische Maler, Illustrator und Bilderbuchkünstler sofort bereit erklärt, dem Konfuzius-Institut im November erneut einen Besuch abzustatten, um einen seiner beliebten Kurse zu veranstalten.
Einen schönen Beitrag von FAZ.net über Chen Jianghong mit einigen Einblick in unseren Workshop im Juni können Sie sich hier ansehen.

 

26.11.2009,18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Lesung und Gespräch: Dr. Henrik Jäger - Zhuangzi: Mit den passenden Schuhen vergisst man die Füße

Die Kreativität, paradoxe Weisheit und literarische Qualität des "Zhuangzi" hat viele Generationen von Gelehrten begeistert. Dr. Henrik Jäger, Sinologe und Seminarleiter, bringt uns in seiner Neubearbeitung einen Meister des Ostens nahe. 

 

19.11.2009, 19:30 Uhr, Schirn Kunsthalle Frankfurt:

Vortrag „Revolte ist berechtigt – Resonanzen der Kulturrevolution in Chinas zeitgenössischer Kunst“, Dr. Martina Köppel-Yang, Kuratorin und Autorin, Paris

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Schirn Kunsthalle Frankfurt. 

 

12.11.2009, 19:30 Uhr, Schirn Kunsthalle Frankfurt:

Vortrag „Populäre Propaganda? Vor- und Nachleben kulturrevolutionärer Modellkunst“, Prof. Dr. Barbara Mittler, Institut für Sinologie an der Universität Heidelberg

Zum Inhalt des Vortrags:
Wie kommt es, dass die Modellstücke der Kulturrevolution in den letzten Jahren nicht nur in Jubiläumsausgaben erscheinen, sondern auch in Karaoke-Bars und auf Youtube-Homevideos wieder auftauchen, dass Propagandabilder wie das Mao-Portrait nicht nur an den Spiegeln der Taxifahrer hängen, sondern auch auf schicken T-Shirts und Accessoires auftauchen? Wieso gibt es unzählige Websites, auf denen Erinnerungen an die Propagandakunst der Kulturrevolution ausgetauscht werden? Der Vortrag versucht die Popularität kulturrevolutionärer Kunst aus ihrer langen Genese und (Erfahrungs-) Geschichte zu erklären.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Schirn Kunsthalle Frankfurt.

 

05.11.2009, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Vortrag „Die Kunst, entschieden JEIN zu sagen“, Anne Lukas

Anne Lukas beschäftigt sich seit 22 Jahren intensiv mit der VR China und spricht fließend Chinesisch. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Lukas hat fünf Jahre in der VR China gelebt und gearbeitet. Seit 2005 führt Lukas praxisbezogene interkulturelle Trainings und/oder Sprachtrainings für alle durch, die regelmäßig mit China und Chinesen zu tun haben.

Der Vortrag „Die Kunst, entschieden JEIN zu sagen“ bietet dem Hörer einen guten Vorgeschmack auf die Interkulturellen Trainingsseminare des Konfuzius-Instituts Frankfurt, für die wir Frau Lukas als Trainerin gewinnen konnten. Mehr denn je ist es heute unabdingbar, den richtigen Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern zu erlernen um dadurch nicht zuletzt auch das Land und seine Menschen zu verstehen. Dies ist der Schlüssel für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen mit China.


 

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