Oktober 2014

26.10.2014, 14:30 – 17:00 Uhr: Workshop "Drums & Drama", Konfuzius-Institut Frankfurt

Alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst können sich nun mit uns auf Drums and Drama freuen: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bieten wir allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen - alles ist möglich!


Wir freuen uns auf Ihr kommen!

Die Teilnahme ist kostenfrei!
Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

20.10.2014, 19:00 Uhr: Filmgespräch „Meine Mutter, die mandschurische Prinzessin - Eine deutsch-chinesische Kindheit im alten Shanghai“ (Deutschland 2014), Sektempfang ab 18:15 Uhr

Deutsches Filmmuseum Frankfurt, Schaumainkai 41

Der WDR hat am 31. Mai 2014 ein beeindruckendes Portrait über Theodor „Teddy“ Heinrichsohn ausgestrahlt. Heinrichsohn wurde 1930 als Kind einer mandschurischen Prinzessin und eines deutschen Missionars in Changsha geboren und wuchs im Shanghai der 1930er bis 1950er Jahre auf. Er wurde Augenzeuge der japanischen Invasion in China und erlebte, wie Shanghai immer stärker in den Sog des Zweiten Weltkriegs geriet. 1955 wurde er als „unerwünschter Ausländer“ des Landes verwiesen. Seine Mutter hat er bis zu ihrem Tod nicht wiedergesehen, da sie China nicht verlassen durfte.


Der Journalist Frank Sieren hat Heinrichsohn bei dessen Reise nach Shanghai begleitet, mit ihm die Orte seiner Schulzeit und Jugend besucht und seine ehemaligen Schulfreunde getroffen. Entstanden sind spannende Erinnerungen an eine exotische, bewegte und dramatische Zeit.


Das Referat für Internationale Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main, das Deutsche Filminstitut und das Konfuzius Institut Frankfurt am Main freuen sich, Ihnen gemeinsam diese Dokumentation zeigen zu können. Zudem ist es gelungen, den Protagonisten für den Filmabend zu gewinnen. Teddy Heinrichsohn wird im Deutschen Filmmuseum anwesend sein und im Anschluss an die Filmvorführung für eine Gesprächsrunde und Fragen zur Verfügung stehen.

 

Deutschland 2014, R: Frank Sieren, Martin Gronemeyer, Anke Redl. 45 Min.

 

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter info.international@stadt-frankfurt.de, Infos unter T. 069 212 31888

 

Zeit: 20.10.2014, 19:00 Uhr (Sektempfang ab 18:15 Uhr)

Ort: Deutsches Filmmuseum Frankfurt, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt


Details zum Film finden Sie hier!

 

Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier:

17.10.2014, 19:00 Uhr: Filmvorführung „As the Light Goes Out” (Hongkong 2014), Konfuzius-Institut Frankfurt

Es ist Weihnachten und voraussichtlich wird es eine entspannte Nacht für die Feuerwehrmänner von Hong Kongs Pillar Point. Der Chef der Truppe feiert seinen Ruhestand mit den anwesenden Kollegen. Als ein Feuer in einem kleinen Laden ausbricht, wird die Beschaulichkeit jäh unterbrochen. Neben dem Feuerherd befindet sich ein Kraftwerk! Die Feuerwehrmänner müssen schnell reagieren. Dabei müssen sie sich gegenseitig blind vertrauen - trotz aller Konflikte ...



Regisseur: Derek Kwok (Guo Zijian 郭子健)
Genre: Action, Katastrophenfilm
Hauptdarsteller: Nicholas Tse, Shawn Yue, Simon Yam, Hu Jun
Laufzeit: ca. 99 Minuten
Veröffentlicht: 2014
Sprache: Chinesisch
Untertitel: Englisch

Die Verführung erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln.

Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

17.10.2014, 17:30 – 19:00 Uhr, Chinese Corner - Sprachtandem, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interessenten mit Vorkenntnissen bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit, an der "Chinese Corner" teilzunehmen. Treffen Sie sich bei diesem Sprachtandem mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!

(069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

12.10.2014, 12.00–13.00 Uhr: "Ein Traum von Stadt? Architektur und Stadtplanung in Chinas Megacities", Forum Weltempfang, Halle 5.0, Buchmesse Frankfurt – Messegelände

Zügelloses Wachstum, Verkehrschaos, Smog und immer neue Hochhaussiedlungen, die in hektischer Betriebsamkeit gleichsam über Nacht entstehen: So präsentieren sich viele Millionenstädte in den Boomregionen Chinas. Wie ist unter den Bedingungen von Wirtschaftswachstum, Landflucht, Immobilienspekulation und steigender Nachfrage nach Wohnraum überhaupt Stadtplanung möglich? Was bedeutet "öffentlicher Raum" in China? Welche Rolle kommt dabei "westlichen" Architekten zu, die von chinesischen Auftraggebern mit diversen Projekten beauftragt werden? Und: Welche Wünsche und ästhetische Vorstellungen werden in China etwa an deutsche Architektenbüros herangetragen?


Der Beantwortung solcher Diesen Fragen widmet sich unsere Podiumsdiskussion anlässlich der Frankfurter Buchmesse.


Als Teilnehmer konnten zwei ausgewiesene China-Experten zum Thema gewonnen werden:


Der Stadtforscher Prof. Dr. Dieter Hassenpflug, UrbanSolutions GbR (Weimar); Autor des Buches 'Der urbane Code Chinas', 2013 (2009, 2010),  sowie: Der Architekt Jürgen Engel, der mit seinem Büro "KSP Architekten Jürgen Engel (Frankfurt/M)" diverse Bauprojekte, u.a. unter anderem in Peking realisierte.

Moderation: Dr. Dagmar Lorenz, Sinologin, Publizistin und Hörfunkautorin.

 

Wann: 12.10.2014, 12.00–13.00 Uhr
Wo: Weltempfang - Zentrum für Politik, Literatur und Übersetzung, Buchmesse Frankfurt, Halle 5.0 E 81, Messegelände

10.10.2014, 18:00 – 20:00 Uhr: Lesung und Gespräch - Hong Ying, Yan Geling und Ge Fei über Utopien, neue Frauen und alte Träume im modernen China, Konfuzius-Institut Frankfurt

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2014 lädt das Konfuzius-Institut Frankfurt in Zusammenarbeit mit People’s Literature Publishing House und der Literary and Scouting Agency Sapere Critico Hong Ying (虹影), Yan Geling (严歌苓) und Ge Fei (格非) zu einer Lesung mit anschließendem Autorengespräch ein.

Hong Ying 虹影, geboren in Chongqing, begann ihre Kariere als Schriftstellerin in den frühen 1980zigern, nachdem sie zuvor Kreatives Schreiben an der Fudan-Universität, Shanghai und an der Lu-Xun-Akademie studiert hat. In Deutschland ist Hong Ying durch Werke wie Die chinesische Geliebte (2005) und Die Konkubine von Shanghai (2009) bekannt geworden.

Yan Geling严歌苓, wurde 1958 in Shanghai geboren und zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Autorinnen Chinas. Viele ihrer Werke wurden für Filme und Fernsehen adaptiert. So hat sie unter anderem mit Lee An, Chen Kaige und Zhang Yimou zusammen gearbeitet. Yan Geling Mitglied ist der Vereinigung der Schriftsteller Chinas und der Writers Guild of America.

Ge Fei格非, eigentl. Liu Yong, wurde 1964 in der Provinz Jiangsu geboren. 1985 debütierte er mit der Erzählung „Erinnerungen an Herrn Nirgendwo“ 《追忆乌攸先生》,und etablierte sich als herausragender Schriftsteller avantgardistischer und experimenteller Literatur. Er gilt als einer der Pioniere der modernen Literatur Chinas und wird in einem Atemzug mit Mo Yan und Yu Hua genannt. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er Professor an der Tsinghua Universität.

Kostenbeitrag: € 10,-- / € 8,--

 

Im Anschluss an den Vortrag laden wir zu einem kleinen Büffet und Umtrunk ein!
Um Anmeldung wird gebeten!

 

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