Oktober 2012

Symposium „Sinologie und Chinastudien“, 29.-30.10. anlässlich 5 Jahre Konfuzius-Institut und Kooperation Fudan-Universität mit der Universität Frankfurt

Unser Institut feiert in diesen Tagen sein fünfjähriges Bestehen in Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt und der Fudan-Universit Shanghai. Aus diesem Anlass veranstalten wir vom 29.-30. Oktober gemeinsam mit unserer Partner-Universität Fudan (Shanghai) ein Young Scholars Forum über „Sinologie und Chinastudien“ mit Nachwuchswissenschaftlern beider Universitäten und beider Länder. Zu diesem Symposium laden wir alle interessierten Besucher herzlich ein.

Die Veranstaltung wird eröffnet in Gegenwart von Herrn LIU Xiaolü, Head of Department for Culture and Education, Generalkonsulat der VR China, Frankfurt, und je eines Vizepräsidenten der Goethe-Universität und der Fudan-Universität. Die Themen reichen von Geschichte und Technikgeschichte über Politik und Gesellschaft bis hin zu Fragen von Transkulturalität in Sprache und Literatur. Konferenzsprachen sind Englisch und Chinesisch.

Ort des Symposiums ist die Universität Frankfurt, Campus Bockenheim, Alter Senatssaal. Das Symposium beginnt am Montag, 29.10., um 14.45 Uhr und endet am Dienstag, 30.10., gegen 17 Uhr. Die ausführliche Agenda entnehmen Sie bitte dem Anhang dieser Mail. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Die detaillierte Agenda des Symposiums finden Sie hier:



Agenda_public.pdf
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25.10.2012, 15:00 Uhr, Holzhausen Schule Frankfurt: "Die sprechenden Füchse am Tempelberg" mit Adrian Oswalt

Geschichten für Kinder aus China mit Adrian Oswalt

 

Gemeinsam mit der Holzhausenschule lädt das Konfuzius-Institut Frankfurt alle Kinder ab 6 Jahren und Erwachsenen ein, Geschichten und Musik aus China gemeinsam mit Adrian Oswalt zu erleben.

 

Auf der ganzen Welt erzählen die Menschen Geschichten für Kinder, und in jedem Land sind diese Geschichten ein bisschen anders.

In China gab es früher Erzähler, die auf den Märkten Geschichten vortrugen. Und Kinder versammelten sich um sie und hörten ihnen zu. Es waren lustige Geschichten und Erzählungen über Drachen und Feen und Füchse, die sprechen können. Diese Füchse ärgern die Menschen gerne. Ein paar dieser Geschichten hat Adrian Oswalt im Gepäck. Und wird dazu Musik spielen, so wie es die Berufserzähler in China früher auch gemacht haben.



Unser Institut feiert in diesen Tagen sein fünfjähriges Bestehen in Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt und der Fudan-Universit Shanghai. Aus diesem Anlass veranstalten wir vom 29.-30. Oktober gemeinsam mit unserer Partner-Universität Fudan (Shanghai) ein Young Scholars Forum über „Sinologie und Chinastudien“ mit Nachwuchswissenschaftlern beider Universitäten und beider Länder. Zu diesem Symposium laden wir alle interessierten Besucher herzlich ein.

Die Veranstaltung wird eröffnet in Gegenwart von Herrn LIU Xiaolü, Head of Department for Culture and Education, Generalkonsulat der VR China, Frankfurt, und je eines Vizepräsidenten der Goethe-Universität und der Fudan-Universität. Die Themen reichen von Geschichte und Technikgeschichte über Politik und Gesellschaft bis hin zu Fragen von Transkulturalität in Sprache und Literatur. Konferenzsprachen sind Englisch und Chinesisch.

Ort des Symposiums ist die Universität Frankfurt, Campus Bockenheim, Alter Senatssaal. Das Symposium beginnt am Montag, 29.10., um 14.45 Uhr und endet am Dienstag, 30.10., gegen 17 Uhr. Die ausführliche Agenda entnehmen Sie bitte dem Anhang dieser Mail. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Die detaillierte Agenda des Symposiums finden Sie hier:



So erzählt Adrian Oswalt auch die Geschichte vom kleinen Pferd das bei seiner Mutter im Wald wohnt. Eines Tages schickt die Mutter das kleine Pferd mit einem Sack Weizen zur Mühle. Auf dem Weg versperrt ihm ein Fluss den Weg. Die Kinder erfahren wie das Pferd das Problem löst und können daraus auch einiges für sich selber lernen.

 

Adrian Oswalt ist Musiker und Schauspieler. Seit einigen Jahren macht er Konzertreisen nach China. Auf diesen Reisen hat er sich viel mit der Erzähltradition in China beschäftigt. Im Juni 2009 hat er den Deutschen Moritatenpreis in gewonnen. Im Oktober 2011 erhielt er von der Europäischen Kulturstiftung „Pro Europa“ den Europäischen Kompositionspreis.

 

Termin: 25.10.2012; 15:00 Uhr

Ort: Holzhausenschule, Bremer Straße 25, 60323 Frankfurt a. M.

 

23.10.2012, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: "Bauern, Esel, Menschenfresser und Folterknechte - die fiktive Welt in Mo Yans Romanen"

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Dorothea Wippermann und Karin Betz

Die Verleihung des diesjährigen Nobelpreises für Literatur an Mo Yan war für viele überraschend. In China ist er als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller weit bekannt, doch die zahlreichen Übersetzungen seiner Werke wurden im Ausland relativ wenig zur Kenntnis genommen. Worüber schreibt Mo Yan eigentlich, wie erzählt er seine Texte und wie lassen sich diese interpretieren? Darüber war in unseren Medien aktuell wenig Konkretes zu erfahren.

 

In Kurzvorträgen mit vielen Textproben stellen Dorothea Wippermann und Karin Betz Inhalte und Erzählweisen Mo Yans anhand der Romane "Schnapsstadt" und "Sandelholzstrafe" vor. Weitere Romane und Erzählungen, etwa "Knoblauchrevolte" und "Überdruß", werden ebenfalls thematisiert. Anschließend besteht Gelegenheit zu ausführlicher Diskussion.

 

Zum Ausklang laden wir zu einem kleinen Empfang.





Die Referentinnen:


Prof. Dr. Dorothea Wippermann, Professorin für Sinologie an der Goethe-Universität Frankfurt.





 

Karin Betz, Sinologin und und Übersetzerin von Mo Yans "Sandelholzstrafe" 

Wo: Konfuzius-Institut, Gräfstr. 39

Wann: Dienstag, 23. Oktober 2012, 18:00 Uhr

 



 

 

 

„China erleben“ - Kinder entdecken China in Frankfurt!

Erlebt China in all seinen Facetten!

Die Holzhausenschule und das Konfuzius-Institut Frankfurt nehmen Euch für 5 Tage mit auf eine Entdeckungsreise in das Land des Drachen.

Auf spielerische und interessante Weise lernt Ihr die chinesische Sprache und die jahrtausende alte Geschichte und Kultur Chinas kennen. Mit Schere und Pinsel könnt ihr euch an chinesischen Scherenschnitten und Kalligraphie versuchen. Es gibt Theater, Kung Fu, chinesischen Tanz und euer Hunger wird durch leckere chinesische Gerichte gestillt.

 



Außerdem hat Adrian Oswalt mit seinem Theater "Die sprechenden Füchse am Tempelberg" für Euch ein Bündel von interessanten, lustigen aber auch nachdenklichen Geschichten aus China von Drachen, Feen und Füchsen im Gepäck.


Wir freuen uns auf euch!



 



Herbstferien 2012:   
22.-26.10.2012 (täglich 9:30 – 16:00 Uhr)

 

Ort: Holzhausenschule, Bremer Str. 25, 60323 Frankfurt


Kosten:
p.P. € 120,-- / 5 Tage
(inkl. Getränke, Mittagessen, Material und Eintritt)

Bitte schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular per Fax oder Post an die unten stehende Adresse oder senden Sie uns eine Email. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen!



 

 

Fotogalerie

 

21.10.2012, 13:00-18:00, Frankfurter Römer: 2012 Newcomers Festival

Das jährliche Newcomers Festival bietet Mitglieder der internationalen Gemeinschaft Frankfurts die Möglichkeit, sich über Vereine, Clubs und Organisationen aus der Region zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Nutzen Sie die Chance und lernen Sie die Attraktivität und Vielfalt der Region Rhein-Main durch ein vielfältiges und attraktives Rahmenprogramm kennen.
Das Konfuzius-Institut Frankfurt lädt Sie herzlich auf einen Besuch ein und empfängt Sie am Stand RH-9. Wir informieren Sie gerne über unser Sprachkurs- und Veranstaltungsprogramm rund um die chinesische Kultur, Sprache und Schrift.

 

Der Eintritt ist frei.

 

 

The annual Newcomers Festival offers members of the international community in Frankfurt the opportunity to learn about associations, clubs and organizations in the region and to make contacts. Take advantage of the chance to know and learn about the attractiveness and diversity of the Rhine-Main region with a varied and attractive program.
The Confucius Institute Frankfurt invites you to visit us at booth RH-9. We will inform you about our courses and events program about the Chinese culture, language and writing.


Admission to the event is free


10.10.2012, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Eine Himmelsreise – China in sechs Gängen Lesung und Gespräch mit Marcus Hernig und Ye Fang

Wer sein halbes Leben in China verbracht hat und durch das Riesenreich gereist ist, der weiß aus eigener Anschauung, welche Bedeutung dem kulinarischen Alltag im chinesischen Leben zukommt. Während langer Aufenthalte in den chinesischen Provinzen, in Begegnungen mit Gourmets, Köchen und Künstlern, Garküchenbesitzern und passionierten Essern, erschloss sich dem in Shanghai lebenden Sinologen Marcus Hernig China in ungeahnter Weise.
Gemeinsam mit Ye Fang wird Marcus Hernig aus seinem neuen Buch lesend und diskutierend die Gäste des Abends auf eine literarisch-sinnliche Reise entführen.

 

(c) Jan Siefke

Marcus Hernig, geboren 1968, ist bereits als 24-jähriger nach China aufgebrochen und lebt seit 1998 in Shanghai. Er war unter anderem als Lektor des DAAD, als Beauftragter des deutschen Generalkonsulats für Bildungszusammenarbeit und als Gastprofessor für Moderne China-Studien an der Zhejiang-Universität Hangzhou tätig. Er entwickelt chinesisch-deutsche Programme für internationale Unternehmen und ist Mitinitiator des Kultur-Event-Programms Shanghai Flaneure (www.shanghai-flaneure.net).
Zuletzt erschien von ihm: China mittendrin: Geschichte, Kultur, Alltag, Berlin: Ch. Links 2008, Neuauflage Herbst 2012.

Ye Fang 叶放, 1962 in Suzhou, Provinz Jiangsu, geboren entstammt einer alten Gelehrtenfamilie. Seit seiner Kindheit ist er auf das engste mit der Jiangnan-Gartenkultur und kulturellen Eigenheiten der Yangtse-Region verbunden. 1983 absolvierte er die Malklasse der Hochschule für Kunst und Kunsthandwerk Suzhou (工艺美术学院绘画系). Seitdem ist er als Künstler und Kunstprofessor an der Suzhou Hochschule für traditionelle chinesische Malerei (苏州国画院高级画师) tätig. Anfang des 21.Jahrhunderts wurde er in ganz China durch seinen einzigartigen privaten Suzhou-Garten, nahe dem klassischen Garten des "Meisters der Netze (网师园 ) bekannt. Dort praktiziert er seit Jahren Begegnungen und yaji-Salons (雅集 ), die die klassische "Jiangnan"-Kultur als Thema haben und auf eine ebenso fast einzigartige Art und Weise das klassische Gelehrtenleben speziell der Yangtse-Region wiederbeleben sollen. 

 

Im Anschluss an den Vortrag laden wir zu einem kleinen Empfang!




Die Veranstaltung findet im Rahmen des Grenzgänger-Programms des Literarischen Colloquiums Berlin e.V. mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung statt.

 

05.10.2012, 19:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Filmvorführung "Buddha Mountain" (V.R. China 2011)

 

In einer Bar in Chengdu bringt das Schicksal vier Menschen zusammen: die Loungesängerin Nan Feng, die um eine gescheiterte Beziehung trauert; der junge Ding Bo, der unsicher in die Zukunft blickt; der fette Feizao, der einfach nur mit seinemLeben unzufrieden ist; Chang Yueqin, die ihren Sohn und ihren Mann verloren hat und nur noch darauf wartet, zu sterben.
Als sie schließlich aufeinander treffen, gerät ihr Leben in Bewegung und setzt ungeahnte Veränderungen in Gang. Nach allem Leid und durchstandenen Widrigkeiten verstehen die vier endlich, dass es nur eine Lösung für alle Probleme gibt - die Liebe.

 

Der Film wird im chinesischen Original mit englischen Untertiteln gezeigt

 

Filmdetails:

Chinesischer Name: Guan Yin Shan / 观音山
Englischer Name: BUDDHA MOUNTAIN
Produktionszeit: 2011
Regisseur: LI Yu
Drehbuchautor: LI Yu,FANG Li
Genre: Drama, Liebe
Hauptdarsteller: FAN Bingbing,ZHANG Aijia,CHEN Bolin
Laufzeit: ca. 101 Minuten
Ton: Mandarin
Untertitel: Englisch

 

04.10.2012, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Mit Hanban-Stipendien nach China – Ein Erfahrungsbericht von Lydia Engelberger

Seit 2009 vergibt Hanban (国家对外汉语教学办公室) verschiedene Stipendien für Studienaufenthalte in der VR China. Vergeben werden Kurzzeit- und Studien-Stipendien (Bachelor-, Master- und Doktorandenstipendien) mit verschiedenen Leistungsumfängen.


Lydia Engelberger hat die Gelegenheit beim Schopf ergriffen. Im Rahmen eines Vollstipendiums hat sie 2010 für ein Jahr an der Fudan-Universität, Shanghai, der Partneruniversität des Konfuzius-Instituts Frankfurt, gelebt und studiert.
In ihrem Vortrag wird sie über Ihre Erfahrungen berichten und wichtige Hinweise zur Bewerbung, Vorbereitung und dem Leben vor Ort in China geben.


Lydia Englberger, Jahrgang 1988, hat an der Goethe-Universität Frankfurt ihren Bachelor of Arts in Sinologie gemacht. Nach einem Auslandsemester an der an der Peking University sowie ein dreimonatiges Praktikum an der Auslandsvertretung des Auswärtigen Amtes in Taipei/Taiwan absolvierte sie im Rahmen eines Hanban-Vollstipendiums ein einjähriges Sprachstudium an der Fudan-Universität in Shanghai. Ihre Bachelorarbeit „Stadtplanung und Identität in Shanghai“ entstand direkt vor Ort.


Beim jährlich weltweit von Hanban ausgerichteten Sprachwettbewerb „Chinese Bridge“ gewann sie 2010 beim Vorentscheid in Deutschland den zweiten Platz und wurde zu einer Reise nach China eingeladen. Zwei weitere Einladungen ins Reich der Mitte folgten durch Radio China International sowie die Organisatoren der 5. Internationalen Konferenz der Konfuzius-Institute in Peking, bei denen sie jeweils mit chinesischen Liedern auftreten durfte.

 

 



 

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