Juli 2010

31.07.-12.08.2010: Konfuzius Summer Camp in China für deutsche Schülerinnen und Schüler

Bereits zum zweiten Mal organisiert die Konfuzius-Zentrale in Peking ein Summer-Camp für deutsche Schüler, an dem dieses Jahr erstmals auch 20 hessische Schüler teilnehmen dürfen. Bewerben können sich Schüler, die vor dem 31.07.1994 geboren sind (unter bestimmten Voraussetzungen auch Schüler, die vor dem 31.07.1996 geboren sind) und über Grundkenntnisse in Chinesisch verfügen. Die Reise ist geplant vom 31.07.-12.08.2010, kann sich aufgrund der Flugbuchung noch geringfügig nach vorne oder hinten verschieben.

Die Kosten für das 2-wöchige Programm werden von den Konfuzius-Instituten getragen, lediglich die internationalen Reisekosten, eine Auslandsreiseversicherung und die Visa-Gebühr müssen selbst getragen werden.

 

Das Reiseprogramm kann untenstehend eingesehen werden:

Programm_Summercamp.pdf
PDF-Dokument [27.9 KB]

12.07.-16.07.2010, je 09:30-16:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: "China erleben" - Projektwoche für Schüler

Seit zwei Jahren bietet das Konfuzius-Institut Frankfurt in regelmäßigen Abständen Projektwochen für Schüler an, im Rahmen derer das Interesse der Teilnehmer an den vielen Facetten, die China zu bieten hat, geweckt wird. Chinesische Sprache, Bewegungskünste (Kung Fu-Training), chinesisch Kochen, Ausflüge sowie Kunst und (Pop-) Kultur Chinas stehen unter Anderem auf dem Programm. Langeweile kommt da nicht auf! Die Schüler werden in zwei Altersgruppen eingeteilt (6-11 Jahre und 12-16 Jahre).

Den Flyer zur Projektwoche gibt's hier:

Kinderwoche2010.pdf
PDF-Dokument [334.2 KB]

Einen kleinen Bericht zur Projektwoche können Sie hier nachlesen:

Bericht_China_erleben_1-2010.pdf
PDF-Dokument [92.1 KB]

02.07.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Filmvorführung "Hua Mulan (花木兰)" (VR China 2009)

Inhalt
China zurzeit der Nördlichen Wei Dynastie (386 – 534). Das Reich wird von den nomadischen Rouran bedroht. Als eine Invasion kurz bevorsteht, beschließt die junge Mulan anstelle ihres Vaters, in die kaiserliche Armee einzutreten. Und das, obwohl sie eine Frau ist. Heimlich entwendet sie seine Rüstung und sein Schwert und begibt sich in das Heerlager. In den folgenden 12 Jahren stellt sie mehrfach ihre Tapferkeit und Kampfeswillen unter Beweis und steigt schließlich bis zum General auf. Allerdings muss sie ihr Geschlecht verheimlichen.
Als ein erneuter Angriff der Rouran bevorsteht und die Situation ausweglos erscheint, greift Mulan zu den Waffen einer Frau.

Unter Rückgriff auf die Volkssage aus dem 6 Jahrhundert adaptiert und erweiterte Ma Jingle den traditionellen Erzählstoff und legt mit „Mulan“ ein imposantes Heldenepos vor.

Die Vorführung des Films erfolgt in chinesischer Sprache mit chinesischen Untertiteln.

 

 

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