Juni 2014

29.06.2014, 14:30 – 17:00 Uhr: Workshop "Drums & Drama", Konfuzius-Institut Frankfurt

Alle Freunde chinesischer Sanges- und Musikkunst können sich nun mit uns auf Drums and Drama freuen: Zusammen mit dem Peking Oper Club Deutschland bieten wir allen Interessierten künftig einmal pro Monat die Möglichkeit, in die Welt chinesischer Musik- und Schlaginstrumente und der Pekingoper hineinzuschnuppern.

In zwanglosem Rahmen führen Meister ihres Fachs in ihre Kunst ein: Mitmachen, zuhören, zuschauen - alles ist möglich!


Wir freuen uns auf Ihr kommen!

Die Teilnahme ist kostenfrei!
Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

13.06.2014, 19:00 Uhr: Filmvorführung „A Moment of Love” (China 2013), Konfuzius-Institut Frankfurt

Die Journalistin JI Yaping nähert sich mit großen Schritten ihrem dreißigsten Lebensjahr. Nun erwarten alle, dass sie endlich heiratet. Ihr Verlobter scheint perfekt – aber es bleiben Zweifel. Da hat sie die Chance, für Recherchen zu der unglücklich verlaufenen Liebegeschichte eines alten Taiwanesen nach Yunnan zu reisen. Dort trifft sie triff XU Nianzu. Der Zufall will es, dass er genau die gleiche Geschichte recherchiert – er jedoch ist der Enkel des alten Mannes. Sie beschließen zusammen zu arbeiten. Aber dabei bleibt es nicht …


Chinesischer Name: 回到爱开始的地方
Regisseur: Gavin Lin
Genre: Romanze, Drama
Hauptdarsteller: Vic Chou, Liu Shishi
Laufzeit: ca. 94 Minuten
Veröffentlicht: 2013
Sprache: Chinesisch
Untertitel: Englisch

 

Die Verführung erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln

Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

13.06.2014, 17:30 – 19:00 Uhr, Chinese Corner - Sprachtandem, Konfuzius-Institut Frankfurt

Interessenten mit Vorkenntnissen bieten wir auch weiterhin die Möglichkeit, an der "Chinese Corner" teilzunehmen. Treffen Sie sich bei diesem Sprachtandem mit chinesischen Muttersprachlern zu einem zwanglosen Plausch und verbessern Ihre Sprechfähigkeit. Gleichzeitig unterstützen Sie chinesische Studenten bei der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!

(069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

 

12.06.2014, 18:00 Uhr: “The development of African Studies in China” – Prof. LI Anshan, Center for African Studies at Peking University, Konfuzius-Institut Frankfurt

The lecture will cover African studies in China from the ancient time to present. It will divide into five periods: 1. Sensing Africa (-1949); 2. Supporting Africa (1949-1965); 3. Understanding Africa (1966-1976) and 4. Studying Africa(1977-). LI Anshan will discuss the linkage between politics and academia in African studies and illustrate the present situation about China-African cooperation and exchange in the field of education.

LI Anshan (PhD. Toronto) is Prof. and Director of Center for African Studies at Peking University, President of Chinese Society of African Historical Studies and Vice-President of International Scientific Committee of UNESCO General History of Africa (Vol.9). His various publications include A History of Chinese Overseas in Africa till 1911 (New York, 2012), British Rule and Rural Protest in Southern Ghana (New York, 2000), etc. He was invited as distinguished guest at FOCAC-Beijing Ministerial Conference (2000), Sino-African Education Ministers Forum (2005) and FOCAC-Beijing Summit (2006). In 2010, he led a delegation to Cameroon, Kenya and Tanzania with a mission to evaluate the follow-up action of FOCAC.

 
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten!

Kostenbeitrag: € 5,-- / € 3,--
Im Anschluss an den Vortrag laden wir zu einem kleinen Empfang.
 
Um Anmeldung wird gebeten!
069-79823296, info@konfuzius-institut-frankfurt.de


05.06.2014, 19:00 Uhr: "Experimentelle Peking-Oper – Ein Werkstattbericht" – Anna Peschke, Konfuzius-Institut Frankfurt

Während die Aufführungen der experimentellen Peking-Oper in China eine Auseinandersetzung mit der eigenen Theaterkultur darstellen, so bieten sie in Deutschland die Möglichkeit, einen bekannten Stoff neu zu rezipieren. Die Fremdartigkeit der Peking-Oper und der dadurch entstehende Verfremdungseffekt ermöglichen eine Distanz, die neue Perspektiven auf westliche Stoffe schaffen kann. Darüber hinaus lässt sich untersuchen, welche Gesten und Bewegungen auch über Kulturgrenzen hinweg verstehbar sind und wie neue Decodierungen für unbekannte Gesten gefunden werden können.
Die Regisseurin Anna Peschke wird eine kurze Einführung in die Geschichte der Peking-Oper geben und danach über ihre eigene Arbeit sprechen. 2012 inszenierte sie, u.a. mit Unterstützung des Konfuzius-Instituts, „Woyzeck“ als experimentelle Peking-Oper mit dem Schauspieler Wang Lu von der National Beijing Opera Company (Premiere in Frankfurt November 2012). 
2013 inszenierte Peschke für das HIYEAF-Festival in Haikou (Hainan) eine Faust-Adaption mit drei Schauspielern der lokalen staatlichen Opern Company.

Anna Peschke, geboren 1978 in Heidelberg, arbeitet in den Bereichen Performance, Installation, Literatur und bildende Kunst. Ende 2009 schloss sie ihr Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen bei Heiner Goebbels ab. Seitdem arbeitet Peschke vor allem als Regisseurin bei freien Performance-Projekten, die die konventionellen Genregrenzen überschreiten und neue Formen im Spannungsfeld zwischen Theater, Installation, szenischem Konzert Neuer Musik und bildender Kunst schaffen. Aus ihrer Beschäftigung mit der chinesischen Kultur entstand die Performance mit Peking-Oper-Elementen "Woyzecks Körper" (2012) und die Musik-Performance "Mein chinesisches Herz singt dir ein Lied" mit dem sie 2011 den Berliner Opernpreis gewonnen hat.

 
Kostenbeitrag: € 5,-- / € 3,--

Im Anschluss an den Vortrag laden wir zu einem kleinen Empfang.
 
Um Anmeldung wird gebeten!

 

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