Juni 2009

27.06.2009, 17:00 Uhr, Campus Bockenheim, Aula: Lesung „Der Tigerprinz“ (虎王子), Chen Jianghong

Der 1963 in Tianjin geborene Künstler Chen Jianghong studierte Kunst an den Hochschulen Tianjin und Beijing und lebt seit 1987 als freischaffender Künstler in Paris. Dort begann er, sich neben der Malerei auch der Illustration und dem Schreiben von Bilderbüchern zu widmen. Diejenigen seiner Bücher, bei denen er zugleich als Illustrator und Autor fungiert, beschäftigen sich allesamt mit verschiedenen kulturellen Aspekten Chinas. Chen vermittelt dem Betrachter seiner Werke ein ebenso detailverliebtes wie verzauberndes und vor allem eindrucksvolles China-Bild, welches nicht nur hierzulande inzwischen Tausende von Menschen in seinen Bann gezogen hat.
2005 gewann er mit seinem Werk „Han Gan und das Wunderpferd“ den deutschen Jugendliteratur-Preis, 2006 den Rattenfänger-Literaturpreis der Stadt Hameln mit seinem Buch „der Tigerprinz“. 

Chen Jianghong wird bei seiner Lesung am Konfuzius-Institut Frankfurt eines seiner beliebtesten Werke, „der Tigerprinz“ in seiner Muttersprache vortragen. Im Wechsel dazu wird die deutsche Übersetzung gelesen. Untermalt wird dies durch eine Präsentation von Chens ausdrucksstarken Bildern. Im Anschluss an die Veranstaltung haben kleine und große Besucher die Gelegenheit, die Bücher Chen Jianghongs zu erwerben und sich diese vom Autor persönlich signieren zu lassen. Weitere Informationen über den Illustrator und Autor Chen finden Sie auf der Homepage des Moritzverlages: hier klicken

 

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier!

Einen Bericht zur Lesung gibt's untenstehend zum Downloaden:

 

Bericht Lesung Chen Jianghong
Bericht_Chen_Lesung.pdf
PDF-Dokument [4.6 MB]

27.06.2009, 14:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Kinder-Zeichen-Workshop mit Chen Jianghong

Chen Jianghong bietet im Rahmen seines Besuchs im Konfuzius-Institut exklusiv einen Zeichenworkshop für Kinder an, bei dem er den Teilnehmern auf praktische Art und Weise die Grundlagen der chinesischen Malerei vermittelt. Wie bei seinen Bilderbüchern wird auch im Workshop mit Tusche auf chinesischem Reispapier gearbeitet. Eine einmalige Gelegenheit, persönlich von einem großen Künstler zu lernen.
Alle benötigten Materialien werden vom Konfuzius-Institut Frankfurt gestellt. 

 

Für Kinder ab sechs Jahren!
Teilnehmerzahl: max. 20
Teilnahmegebühr: 10,-

Veranstaltungsort:
Konfuzius-Institut Frankfurt
Gräfstr. 39
60486 Frankfurt 

 

Bericht zum Workshop:

 

Bericht Workshop Chen Jianghong
Bericht_Chen_Workshop.pdf
PDF-Dokument [4.8 MB]

09.06.2009, 18:00 Uhr Lesung, Konfuzius-Institut Frankfurt: Liang Ping liest aus seinen Werken

Liang Ping ist ein herausragender Vertreter der chinesischen Gegenwartslyrik. In seinem Werk schwächt er bewusst die Verbindung von neuer Lyrik mit aktuellen Ereignissen und individuellen Erschütterungen ab und verringert die Geschwindigkeit, mit der sie im Rhythmus des materiellen Zeitalters dahinrast. Er sieht vor allem in der Geschichte und an kulturellen Schauplätzen Möglichkeiten zur Entwicklung einer neuen Lyrik und eines neuen ästhetischen Geistes. Liang Ping wurde 1955 in Chongqing geboren. Er studierte zunächst Literatur an der Chongqing Normal University und erwarb dann einen Master-Titel in Jura an der Southwest University of Political Science and Law. Liang Ping ist stellvertretender Vorsitzender des Schriftstellerverbandes Sichuan, Chefredakteur der Lyrik-Zeitschrift Sterne.

 

Gastprofessor der Sichuan Normal University, Schriftsteller ersten Ranges und Juror des Lu Xun Literaturpreises in der Sparte Lyrik. Von Liang Ping sind bisher acht Gedichtbände erschienen, unter anderem: Gedichte von Liang Ping, Abgelehnte Zärtlichkeit, Ba und Shu: Zwei Duette, Bernsteinfarbenes Polen, Nah weit nah und Dreißig Jahre auf der Ostseite des Flusses. Als Liang Pings wichtigstes Prosawerk gilt der Roman Tor zum Himmel. Beim Verlag für Literatur und Geschichte erschien außerdem der Band Liang Pings lyrisches Werk – Kommentare und Interpretationen.

Bei seiner Lesung im Konfuzius-Institut Frankfurt wird Liang Ping den Besuchern einen Einblick in sein Schaffen als Lyriker gewähren. Moderiert wird die Veranstaltung von Ruthard Stäblein vom Hessischen Rundfunk. 

 

 

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