Mai 2010

28.05.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Vortrag "Qigong und Taijiquan - traditionelle chinesische Bewegungs- und Kampfkünste als wirkungsvolle

Methoden für ganzheitliches Gesundheitsmanagement", Dipl. Sportwiss. Martin Pendzialek

Qigong und Taijiquan haben weltweit eine grosse Popularität und Verbreitung erreicht; im Vortrag werden beide Künste inhaltlich und methodisch vorgestellt, dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt. Im Vordergrund werden die Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten dieser Übungen im privaten und beruflichen Alltag betrachtet, um selbstständig Gesundheit zu fördern und die eigene Leistungsfähigkeit weiter zu entwickeln. Einfache praktische Übungen geben Ihnen abschliessend einen Einblick in die faszinierende Welt der chinesischen Bewegungskultur! 

 

Der Referent:
Dipl.-Sportwiss. Martin Pendzialek, Lehrer für Qigong und Taijiquan.
Ausbildung für Qigong und Taijiquan seit 1993 bei Meister Teng Jian (Köln/Beijing), Studium und Weiterbildung als Stipendiat des DAAD an der Beijing Sports University bei Prof. Zhang Guangde (Daoyin Yangsheng Gong) und privat bei Meister Yi Xianjun (Chen Stil Taijiquan / 1998-2000), seitdem jährliche Fortbildung bei seinen Lehrern in Beijing. Referent für Qigong und Taijiquan in Deutschland und im europäischen Ausland, Ausbildungsleiter für Daoyin Yangsheng Gong am Zentrum für Präventive Chinesische Medizin e.V. Walluf, Leiter der Schule für Qigong und Taijiquan „Wolkendrache“ in Frankfurt. 

12.05.2010, 20:00 Uhr, Fabrik Sachsenhausen: Konzert: Frank Wolff und Liang Heping

Das Konfuzius-Institut Frankfurt präsentiert in Kooperation mit der "Drachenbrücke - Gesellschaft für Kulturaustausch mit Asien" ein Konzert der ganz besonderen Art, das einmal mehr aufzeigt, dass der Trend musikalischer Verbindungen zwischen Ost und West noch lange nicht erschöpft ist:
Der bekannte Frankfurter Cellist mit Chinafaible, Frank Wolff, gerne auch einmal "Stadtstreicher von Frankfurt" betitelt, trifft auf den chinesischen Ausnahmemusiker Liang Heping. Liang war u.a. der erste Keyboarder und "mastermind" der legendären Band des chinesischen Rockstars Cui Jian und gilt in China als eine der Jazzgrößen. In Frankfurt konnte man ihn 2006 mit dem Ensemble Modern im Bockenheimer Depot als Solist bei der Oper "Fantasy of the Red Queen" von LIU Sola erleben. 

Das Ergebnis dieser musikalischen Kooperation wird im gemütlichen Rahmen der Fabrik Sachsenhausen präsentiert. Ein Konzert, dass sicherlich einen der Höhepunkte des diesjährigen Programms der Fabrik Sachsenhausen darstellt.

 

 

 



07.05.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Filmvorführung "Der König der Affen / 大闹天宫 (engl. "Havoc in Heaven") ( Animationsfilm VR China 1965)

Sun Wukong stiftet Unruhe im Himmel und stellt die göttliche Ordnung des Jadekaisers auf den Kopf. Als Strafe muss er den buddhistischen Mönch Xuanzang Sanzang auf seiner Pilgerfahrt nach Indien begleiten. Der affenhafte Sun Wukong unterstützt mit seiner Mischung aus ungestümen Verhalten, großem Mut, merkwürdigem Humor und der stellenweise überraschend aufblitzenden Weisheit die große Reise und schwingt sich am Ende zum König aller Affen auf. Als Vorlage für die Handlung dienten die ersten Kapiteln des chinesischen Klassikers Reise nach Westen.

Der "König der Affen" entstand zwischen 1964 und 1965 als bis dahin ambitioniertestes chinesisches Animationsprojekt, wurde jedoch vor dem Hintergrund der Kulturrevolution scharf kritisiert und nur sehr begrenzt aufgeführt. Erst im Laufe der Zeit wurde er zum Vorbild für fast das gesamte chinesische Animationskino. Der englische Titel „Havoc in Heaven“ (früher auch: „Uproar in Heaven“), zu deutsch etwa „Aufruhr im Himmel“, entspricht eher dem chinesischen 大闹天宫, das in der mandarin-sprachigen Welt zu einem sprichwörtlichen Ausdruck für das Anrichten eines Chaos geworden ist. 

06.05.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Vortrag "Aktuelle Trends des Human Resources-Managements in China - Was Sie als Personalverantwortliche zur Steigerung Ihres China-

Erfolges und zur Vermeidung rechtlicher Risiken beachten müssen", Frau Dr. Iris Duchetsmann und Diplom-Betriebswirt Daniel Hein

Die wirtschaftlichen Entwicklungen und der beginnende Aufschwung nach der Krise in China bringt weitere Herausforderungen für Personalverantwortliche, zumal das sich entwickelnde Arbeitsrecht zunehmend rechtliche Grenzen setzt. In dem Vortrag stellen die Referenten grundsätzliche Besonderheiten und aktuelle Trends des Personalmanagements in China dar, mit einem Schwerpunkt auf neue arbeitsrechtliche Anforderungen und ein China-Spezifisches Talentmanagement. Teilnehmer erfahren, mit welchen konkreten Massnahmen sie arbeitsrechtliche und finanzielle Risiken vermeiden und Kosten für Personalbeschaffung, -entwicklung und Freisetzung verringern können, bei erhöhter Motivation und Bindung des Personals an das Unternehmen.

Die Referenten:
Daniel Hein, MBA, Dipl.-Betriebswirt (BA)
graduierte an der Dualen Hochschule Ravensburg als Diplom-Betriebswirt (BA) mit den Scherpunkten Personalmanagement und Controlling. Parallel arbeitete er als Assistent der Geschäftsleitung eines führenden Unternehmens der Solarindustrie in Europa und betreute als Projektmanager die Einführung leistungsfördernder Vergütungsstrukturen, innovationsfördernder Organisationsstrukturen und Prozessoptimierungen. Im Anschluss an sein Studium war Herr Hein verantwortlich für den Aufbau einer Management- und Investmentgesellschaft für Solarstromkraftwerke und wirkte ehrenamtlich als Strategieberater in einem Verein des Zentrums für Solar- und Wasserstoffforschung Ulm mit. Nach Erreichung des Abschlusses MBA in HR-Management und Consulting an der Hochschule Pforzheim im Jahr 2007 arbeitete Herr Hein im internationalen Personalmanagement eines globalen Chemiekonzerns und leitet heute in Shanghai den Personalmanagementbereich der Germanischen Lloyd AG in Asien/Pacific.

Dr. Iris Duchetsmann, Rechtsanwältin
Frau Dr. Duchetsmann ist Rechtsanwältin im Shanghaier Büro von Salans LLP und leitet das Arbeitsrechtsteam in China. Sie berät internationale Mandanten umfassend im chinesischen und deutschen Arbeitsrecht sowie zu Themen des internationalen Personalmanagements, einschließlich aufenthalts-, steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Aspekte. Frau Dr. Duchetsmann verfügt neben ihren Kenntnissen und Erfahrungen im chinesischen Arbeitsrecht auch über umfassende berufliche Erfahrung in Deutschland. Sie betreute als Rechtsanwältin einer in Deutschland ansässigen international tätigen Kanzlei deutsche und internationale Mandanten in sämtlichen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Zuvor war Frau Dr. Duchetsmann als Anwältin im Personalbereich eines internationalen Konzerns beschäftigt. Sie publiziert und präsentiert regelmäßig zu Themen des chinesischen und internationalen Arbeitsrechts sowie Personalmanagements. Seit 2010 ist Frau Dr. Duchetsmann Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgruppe HR der Europäischen Handelskammer in Shanghai.

 



05.05.-07.05.2010, je 09:30-16:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Interkulturelle Management-Kompetenz für China (3-tägig) mit Anne Lukas (文化差异培训)

Das 3-tägige Seminar „Interkulturelle Management-Kompetenz für China“ bietet eine gründliche Vorbereitung auf die chinesische Kultur und Mentalität sowie das alltägliche Miteinander im Geschäftsleben. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, das eigene aber auch das Verhalten der Partner aus einer anderen Perspektive zu betrachten und zu reflektieren. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen und Rollenspielen wird das erworbene Wissen praxisorientiert angewandt. Die Trainerin Lukas verfÜgt über viele Jahre Berufspraxis in und mit China und spricht fließend Chinesisch.

Die Referentin: Anne Lukas beschäftigt sich seit 22 Jahren intensiv mit der VR China und spricht fließend Chinesisch. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Finanzen, Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Lukas hat fünf Jahre in der VR China gelebt und gearbeitet. Seit 2005 führt sie praxisbezogene interkulturelle Trainings und/oder Sprachtrainings für alle durch, die regelmäßig mit China und Chinesen zu tun haben.

Weitere Termine:
17.09.2010 (1-tägiges Seminar)
24.11.-26.11.2010 (3-tägiges Seminar)

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(Frau HAN Bing)

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