April 2010

23.04.2010, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Vortrag "Ein weiter Weg - Der Affe Sun Wu Kung", Wang Ning, Kalligraph und Siegelschnitzer

Anlässlich des Welttag des Buches lädt das Konfuzius-Institut Frankfurt im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Der Affe Sun Wu Kong“ zum Vortrag des Frankfurter des Kalligraphen und Siegelschnitzers Wang Ning mit dem Titel „Ein weiter Weg – Der Affe Sun Wu Kung“ ein.

Sun Wu Kong – der Affenkönig hat das erlangt, was das gesamte Volk in China möchte: die Unsterblichkeit. Ein Vergleich seiner mit unserer Existenz anhand der Darstellung der bildhaften Schriftzeichen zeigt, dass nicht das Erlangen der Unsterblichkeit selbst Bewunderung auslöst. Vielmehr beeindrucken Sun Wu Kongs Unabhängigkeit und sein großes Können. Dies hat den Affenkönig zum Vorbild und zur Wunschfigur der Chinesen werden lassen. Frei zu sein, gelingt Menschen jedoch nicht; aber vielleicht gelingt es einem Affen? 

 

21.04.2010, 20:00 Uhr Fabrik Sachsenhausen: San Chuan 三川 - Zheng Trio

Ein Highlight der chinesischen Musikkultur präsentiert Ihnen das Konfuzius-Institut Frankfurt in Kooperation mit der Fabrik Sachsenhausen am 21.04.: San Chuan 三川 (deutsch: drei Flüsse) - das Zheng Trio. San Chuan ist ein Trio, bestehend aus drei jungen, energetischen Musikerinnen, die die chinesische Zither "Zheng" spielen. Im Herbst 2008 in Beijing gegründet präsentiert das Projekt Kompositionen der zeitgenössischen chinesischen Musik.

Die Zheng, eine chinesische Zither mit 21 Seiten, ist eines der wohl populärsten Instrumente in China. Die eher ungewöhnliche Komibination von drei Zheng-Zithern zeigt ein atemberaubendes Resultat; sie entfalten einen außergewöhnlichen, fast orchestral anmutenden Klangteppich.


16.04. - 21.05.2010, Konfuzius-Institut Frankfurt: Ausstellung: "Der Affe Sun Wukung" - Ein chinesisches Märchen in Deutschland

In Kooperation mit der Dr. Schmitt Kunstberatung veranstaltete das Konfuzius- Institut Frankfurt im Zeitraum vom 16.04. bis zum 21.05.2010 die Ausstellung "Der Affe Sun Wukung - Ein chinesisches Märchen in Deutschland". 1923 gab der Fritz Gurlitt-Verlag in Berlin eine Einzelausgabe des wohl bekanntesten Märchens Chinas „Der Affe Sun Wu Kung“ in der fünften Reihe seiner „Neuen Bilderbücher“ heraus. Inhaltlich übernimmt der Verleger, Wolfgang Gurlitt, die bahnbrechende Übersetzung des Frankfurter Sinologen Prof. Richard Wilhelm (1873 - 1930), die zehn Jahre zuvor in der Sammlung "Chinesische Volksmärchen" im Jenaer Dietrichs-Verlag erstmals veröffentlicht wurde.

Wie auch seine anderen bibliophilen Buchausgaben, ließ Gurlitt „Der Affe Sun Wu Kung“ bei Otto v. Holten, Berlin, in einer einmaligen Auflage von 220 Exemplaren auf Bütten drucken. Elf einfühlsame Illustrationen des expressionistischen Grafikers und Illustrators Felix Meseck (1883 - 1955) schmücken die exklusive Oktavausgabe, 9 davon sind seitenfüllende Radierungen, zwei bilden die Titel- und die Schlussvignette. Die elf Radierungen wurden mit der Hand in der Manus-Offizin von Fritz Voigt in Berlin abgezogen. 

Die vor wenigen Jahren wieder aufgefundenen Original-Kupferdruckplatten von Felix Meseck und neuzeitliche Abzüge von allen elf Platten, sowie das Buchexemplar 15/220 der Halbleinenausgabe des Gurlitt-Verlages, wurden im Konfuzius-Institut ausgestellt. Zwei großformatige Kalligraphien "Sun Wu Kung" und "Der große weise Himmelsebenbürtige" von Wang Ning (Frankfurt) und am Computer abspielbare DVD´s der Pekingoper "Sun Wu Kung" von 1983, dem chinesischen Zeichentrickfilm "Havoc in Heaven" von den Brüdern Wang (1965), sowie dem chinesischen TV-Drama "Sun Wu Kung" (CCTV, 1980-88/1998-1999) rundeten die Ausstellung ab.

 

Den Flyer zur Ausstellung finden Sie hier:

SunWuKong.pdf
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16.04.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Ausstellungseröffnung "Der Affe Sun Wu Kung"

Gemeinsam mit der Dr. Schmitt Kunstberatung lädt das Konfuzius-Institut Frankfurt am Main herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am 16.04.2010 um 19:00 Uhr ein. Dr. Stephan Graf von der Schulenburg wird die Einführungsrede halten.

1923 gab der Fritz Gurlitt-Verlag in Berlin eine Einzelausgabe des wohl bekanntesten Märchens Chinas „Der Affe Sun Wu Kung“ in der fünften Reihe seiner „Neuen Bilderbücher“ in der Übersetzung des Frankfurter Sinologen Prof. Richard Wilhelm (1873-1930) heraus. Elf einfühlsame Illustrationen des expressionistischen Grafikers und Illustrators Felix Meseck (1883-1955) schmücken die exklusive Oktavausgabe, 9 davon sind seitenfüllende Radierungen, zwei bilden die Titel- und die Schlussvignette.

Die vor wenigen Jahren wieder aufgefundenen Originalkupferdruckplatten von Felix Meseck und neuzeitliche Abzüge von allen elf Platten, sowie das Buchexemplar 15/220 der Halbleinenausgabe des Gurlitt-Verlages, bilden das zentral Element der Ausstellung. Zwei großformatige Kalligraphien "Sun Wu Kung" und "Der große weise Himmelsebenbürtige" von Wang Ning (Frankfurt) und am Computer abspielbare DVD´s der Pekingoper "Sun Wu Kung" von 1983, dem chinesischen Zeichentrickfilm "Havoc in Heaven" von den Brüdern Wang (1965), sowie dem chinesischen TV-Drama "Sun Wu Kung" (CCTV, 1980-88/1998-1999) runden die Ausstellung ab.

 

Die Ausstellung ist vom 19.4.-21.5.2010 nach Absprache zu besichtigen.


09.04.2010, 19:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Filmvorführung: "Feichang wanmei 非常完美 (engl. Sophie's Revenge)" (VR China 2009)

Die talentierte Cartoonistin Sophie (Zhang Ziyi) scheint alles zu haben – eine erfolgreiche Karriere, großartige Freunde und den perfekten Verlobten: Jeff, ein erfolgreicher Chirurg, den ihre Mutter vergöttert. Als aber die hübsche Schauspielerin Anna (Fan Bingbing) Sophie den Geliebten abspenstig macht, schmiedet diese ihre ganz eigenen Pläne und sinnt auf Rache…

 

 

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