Februar 2011

21.02.2011, 18:00 Uhr: Das Konfuzius-Institut Frankfurt auf dem Neujahrsempfang "Asien-Pazifik 2011" des DAW (Deutsch-Asiatischer Wirtschaftsverein e.V.)"

Der einmal jährlich stattfindende Neujahrsempfang ASIEN-PAZIFIK und die Wirtschaftsausstellung sind in Deutschland zu einer festen Institution geworden. Am 21. Februar 2011 lädt der DAW in das Congress Center der Messe Frankfurt ein. Es werden über 1.000 Unternehmensvertreter aus Europa und Asien zu dem Empfang erwartet. Auch das Konfuzius-Institut Frankfurt wird 2011 erstmals mit einem eigenen Stand (Nr. 56 im Foyer) auf dem Neujahrsempfang vertreten sein.


19.02.2011: Chinesisches Neujahrsfest des Konfuzius-Instituts Frankfurt

Das Konfuzius-Institut Frankfurt möchte Sie auch in diesem Jahr zu unserer chinesischen Neujahrsfeier einladen und wir freuen uns, Sie zu diesem Anlass am Samstag, den 19. Februar 2011 in der Villa Giersch in Frankfurt-Sachsenhausen begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam möchten wir mit Ihnen das Jahr des Hasen einläuten. Ganz im Sinn des Jahr des Hasen, in dem Genuss, die Kultur und das Wohlergehen der Gemeinschaft und des Einzelnen im Vordergrund stehen, haben wir ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm aus den Bereichen der traditionellen chinesischen Musik und Kunst für Sie vorbereitet. Für Ihr leibliches Wohl haben wir in Form eines Buffets mit chinesischen Spezialitäten gesorgt.

Wann:
Samstag, den 19.02.2011
Einlass: 15:30 Uhr
Beginn: 16:30 Uhr

Wo:
Villa Giersch
Frankfurt-Sachsenhausen, Lerchesbergring 90

Kostenbeitrag: 15,- € (erm. 10,- €)

 

18.02.2011, 21:00 Uhr, Fabrik/Sachsenhausen: Konzert der chinesischen Rockband "Jinriliqiu (今日立秋)"

Das Konfuzius-Institut Frankfurt ist stolz, Ihnen am 18. Februar 2011 die chinesisch Rockband "Jinriliqiu" in der Fabrik/Sachsenhausen präsentieren zu dürfen:

Auch wenn man die Pekinger Band hierzulande noch nicht kennt, die sich erst 2009 gegründet hat, so hat doch der Kopf hinter diesem Musikereignis, Zhang Yang, schon als Drummer der Band “Second Hand Rose“ in ganz China große Erfolge gefeiert. Nun hat er sich mit drei weiteren Musikern zusammengetan, die ebenfalls auf der Suche nach einer neuen Art des musikalischen Ausdrucks waren. Inzwischen kann die Band auf eine vielfältige und erfolgreiche Konzertgeschichte zurückblicken, wie zum Beispiel Auftritte bei den größten chinesischen Rockfestivals „MIDI“ und „Strawberry-Festival“ - und regelmäßige Auftritte in dem berühmten Pekinger Club „Mao-Livehouse“. 

 

11.02.2011, 19:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Filmvorführung "Go Lala Go (杜拉拉升职记!)"

In seiner Veranstaltungsreihe zum chinesischen Kino zeigt das Konfuzius-Institut Frankfurt am 11.02.2011 um 19:00 Uhr die Komödie „Go Lala Go“ (VRC 1987) der Regisseurin Xu Jinglei.

Inhalt:
Es ist nicht leicht einen Job zu finden. Einen wirklich guten Job zu finden, ist fast unmöglich. Aber Du Lala ist entschlossen, etwas aus ihrem Leben zu machen. Schließlich findet sie einen Job als einfache Sekretärin in einer internationalen Firma. Fleißig, zielstrebig und überschäumend mit Ideen beeindruckt sie ihre Vorgesetzten – besonders Huang Wei, den Leiter der Vertriebsabteilung. Ihr Einsatz zahlt sich aus. Schnell steigt sie die Erfolgsleiter nach oben und findet ihre große Liebe. Allerdings bleiben noch so einige berufliche wie private Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen. Eine besondere Herausforderung stellt die Exfreundin dar …

Mit Go Lala Go! hat die Regieseurin Xu Jinglei, die auch die Hauptrolle spielt, nach dem Melodrama „My Father And I (2003), “Letter From An Unknown Woman” (2004) und “What Dreams May Come“ (2006) eine witzige, temporeiche Komödie vorgelegt, die in der VR China ein Blockbuster war.

Die Vorführung des Films erfolgt in chinesischer Sprache mit englischen Untertiteln.

10.02.2011, 18:00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt: Vortrag "Die klassischen Ritualtänze Chinas", Wu Zihui

Die chinesischen Ritualtänze besitzen seit dem Altertum einen besonderen Stellenwert. Sie sind unverzichtbarer Bestandteil des gesamten Ritensystems, das das Handeln der Herrscher, die bindende moralische Kraft für die agrarische Gesellschaft und das Leben der Menschen im Kaiserreich in ideologischer und politischer Hinsicht entscheidend bestimmt hat. Die Entstehung der chinesischen Ritualtänze geht auf die archaische Zeit zurück. Sie sind insbesondere durch das kontinuierliche Schrifttum überliefert und nicht zuletzt durch archäologische Funde nachgewiesen. Nach der Herrschaftslehre aus dem chinesischen Altertum ist jede politische Herrschaft eine Darstellung des himmlischen Willens. Eine politische Macht wird nur legitimiert, wenn der Machtinhaber ausweisen konnte, dass er das himmlische Mandat bekommen hat. Nach konfuzianischer Lehre dienen Musik und Tanz dazu, Erfolge darzustellen. Ein Herrscher ist erst in der Lage, eine vollkommene Staatspolitik zu treiben, wenn er die notwendigen Kenntnisse über das Ritensystem besitzt.


In seinem Vortrag richtet Herr Wu sein Augenmerk sowohl auf die sechs Großen Tänze als auch auf die sechs Kleinen Tänze. Diese Tänze sind mit den Persönlichkeiten und den Leistungen der idealisierten Urherrscher verbunden. Sie erfüllen nicht nur die Aufgabe als darstellende Panegyrik, sondern besitzen auch die Funktion als notwendiges Mittel beim Opfer. 

 

Zihui Wu hat in Göttingen Musikwissenschaft, Germanistik und Sinologie studiert. Seit 1994 hat er an mehreren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Feldforschungen und Forschungsprojekten mitgewirkt. Vom Sommersemester 2004 bis März 2010 arbeitete er als Lektor am Ostasiatischen Seminar der Universität Göttingen und hat am DFG-geförderten Forschungsprojekt „Kunqu“ (= klassischer chinesischer Operstil, 2001 durch die UNESCO
als „Masterpiece of the Oral and Intangible Heritage of Humanity“) mitgewirkt. Im Januar 2008 promovierte er in Musikethnologie und in Sinologie mit der Dissertation "Die älteste Systematik der Ritualtänze Chinas von Zhu Zaiyu (1536-1611). Seit dem Sommersemester 2010 arbeitet er als Lektor für chinesische Sprache an der Universität Bonn. 

 

 

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